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FDP-Abgeordenter wehrt sich
26.09.2007
Greifswald - Nach Kritik an seiner Äußerung zum Verkauf von Thor Steinar-Bekleidung in einem Modegeschäft der Dompassage hat sich Bürgerschaftsmitglied und Landtagsabgeordneter Sebastian Ratjen verteidigt. "Bevor ich in diese Debatte einstieg, habe ich mir Rat vom Landesrabbiner Wolff eingeholt. Ihm war die Marke völlig unbekannt", sagte er. Er selbst habe die Marke nur als eine kennengelernt, "die Jugendliche tragen, die damit keine rechtsradikale Gesinnung verbinden". "Was mich störte, war die reflexartige, unüberlegte Art, wie man auf die völlig unpolitische Einzelhändlerin eindrosch. Seit 17 Jahren löst ein Antirechtsprogramm das andere ab. Als Ergebnis sitzt heute die NPD im Landtag", so Ratjen. "Statt zurückzuschrecken, wenn die Neonazis anfangen historische Symbole zu missbrauchen, müssen wir sie ihnen entreißen", riet er und fügte hinzu: "Wie wäre es, wenn plötzlich Farbige, Ausländer, Schwule, Lesben und viele andere Thor Steinar trügen? Würden wir damit nicht die Marke entmystifizieren?"
Ostseezeitung-Greifswald
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::Action::
Schluss mit der Repression in Chiapas (Mexiko) - Solidarität mit den Zapatistas
Event
13.03., Rostock, Universitäts-Platz
Klassismus - Eine Form der Diskriminierung
Infoveranstaltung
13.03. bis 14.03., AJZ Neubrandenburg
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::Presse::
11.03.2010 [OZ]
Kundgebung gegen rechte Gewalt / Die Kundgebung unter dem Motto "Rechter Gewalt offensiv entgegentreten" findet am 15. März um 17 Uhr vor der Staatsanwaltschaft in der Doberaner Straße in Rostock statt
11.03.2010 [LN]
Schlägerei auf Bahnhofsvorplatz in Schwerin / Schläger skandiert Hitlergruß und zeigt Hakenkreuztätowierung
11.03.2010 [OZ]
Rechte feierten in Sassnitz / Richtigstellung in Ostseezeitung
11.03.2010 [OZ]
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11.03.2010 [NK]
Polizei will am Golm Präsenz zeigen / Die Polizei rechnet im gesamten Usedomer Süden mit Aktivitäten von Rechten
10.03.2010 [op]
Beratungsstellen für Opfer rechter Gewalt in den ostdeutschen Bundesländern veröffentlichen Jahresstatistik 2009 / Für das Jahr 2009 haben sieben Beratungsstellen für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in den östlichen Bundesländern und Berlin insgesamt 739 rechts-motivierte Gewaltdelikte mit 1.669 Betroffenen registriert. Das sind weniger als in den drei vorangegangenen Jahren, liegt aber deutlich über den Werten für die Jahre 2003 bis 2005.
10.03.2010 [OZ]
Unter Polizei-Aufsicht: Rechte feierten in Garz / Laut Polizeiangaben feierten nach dem Fackelmarsch in Sassnitz etwa 70 Rechte "Geburtstag"
10.03.2010 [NK]
NPD-Mann nicht zur Wahl zugelassen / Zweifel an der Verfassungstreue des NPD-Bürgermeisterkandidaten für Anklam. NPD kündigt Beschwerde an
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